Mai 18 2012

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Wegberg: Feuerwehr rettet einen Hund aus einem Regenwasser Kanalschach

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Wegberg

Am Freitag Abend wurde der Löschzug 1 zu einer Tierrettung nach Beeck gerufen. Dort hatten Passanten einen wimmernden Hund bemerkt, der in einem Regenwasser-Kanalschacht gefangen war. Die Passanten öffneten zunächst den Kanaldeckel und riefen danach die Feuerwehr.
Kurze Zeit später waren 10 Einsatzkräfte des Löschzuges 1 an der Einsatzstelle. Nach ersten Erkundungen wurde ein Feuerwehrmann mit einem speziellen Sicherungssystem in den Schacht herabgelassen. Dem Feuerwehrmann gelang es zügig, das gefangene Tier an die Oberfläche zu bringen. Dort warteten bereits “Frauchen” sowie ein weiterer Hund.


Die Freude über das Wiedersehen war sichtlich groß.
Die Hundebesitzerin bedankte sich herzlich bei den Einsatzkräften, die sich ebenfalls über die erfolgreiche Tierrettung freuten.

Foto / Bericht:
Feuerwehr Wegberg

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Mai 16 2012

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Heinsberger Rettungswagen in Karpathos / Griechenland

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Kreis Heinsberg / Karpathos (Griechenland)

Nachdem im letzten Jahr ein Rettungswagen aus dem Kreis Heinsberg nach Karpathos gefahren wurde geht die Aktion “Hilfe für Karpathos” nun in die zweite Runde. Seit einigen Tagen ist Ralf Grzelka wieder auf der Insel um mit drei Lehrrettungsassistenten – Rettungswache 2 / Kreis Heinsberg – und 65 freiwilligen Griechen die eine Grundausbildung in Sachen Rettungsdienst nach deutschem Vorbild durchlaufen. Unterlagen und Basispunkte wurden hierfür zum Teil bereit gestellt und seit Februar 2012 werden im hiesigen Medical Center und der örtlichen hauptamtlichen Feuerwehr die Ausbildungen gehalten.

Heute (16.05.2012) werden nund die freiwilligen und hauptamtlichen Kräfte in Seminarform fortgebildet. Wir Ralf Grzelka mitteilt soll es am kommenden Samstag auf der Insel eine große Rettungsübung geben. Diese Übung – ein Verkehrsunfall mit 4 bis 6 Fahrzeugen, 8 – 10 Verletzendarstellern die teils in den Fahrzeugen eingeklemmt sind soll zum Abschluss des Seminars auch von der örtlichen Polizei und Feuerwehr unterstützt werden.

Die Bereitschaft etwas zu ändern, verbessern und zu stabilisieren um somit die Insel für Bewohner als auch Touristen sicherer zu machen ist sehr sehr hoch.

 


 

Das Projekt selbst wird noch einige Jahre begleitet und gestützt…(u.a. von der von uns mittlerweile gegründeten „KARPATHOSHILFE e.V.“) www.OnkelHellas.de

Es ist allerdings auch für Griechenland ein einzigartiges Projekt…die Kommune Karpathos ist die einzige die ein solche Programm durchläuft. Es wird in Kürze griechenlandweit bekanntgemacht und Grzelka hofft auf viele ähnliche Aktionen in ganz Griechenland.

Aktuell wird auf der Facebook Seite „RTW für Karpathos“ berichtet …. und auch die “Redaktion Blaulicht” bleibt bei dieser – bislang einmaligen Sache am Ball.


Foto:
Ralf Grzelka (alias OnkelHellas)
Bericht:
U. Heldens

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Mai 15 2012

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Wassenberg: Tödlicher Unfall

Abgelegt unter R.B. Beitrag

Wassenberg

Am Dienstag Abend gegen 20.45 Uhr kam es auf der Krafelder Strasse – Höhe Elsum – zu einem tragischen Autounfall. Der Fahrer eines Ford Focus – aus Richtung Birgelen kommend – verlor hinter einer Kurve aus unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Er prallte mit dem Wagen gegen einen Strassenbaum und wurde von dort auf die gegenüberliegende Strassenseite katapultiert.

Einer der beiden Insassen wurde so schwer verletzt das er noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag, sein Beifahrer wurde schwer verletzt mit einem
Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.


Vor Ort waren – neben dem Rettungsdienst und der Polizei, die Löschgruppen aus Birgelen und Wassenberg die den Unfallort ausleuchteten und den Hubschrauberlandeplatz absicherten. Die Krafelder Strasse wurde komplett gesperrt, der Unfallort weiträumig abgesperrt.

Die Polizei sucht nun nach den Umständen die zu diesem tragischen Unfall geführt haben.

Weitere Bilder vom Unfallort gibt es in unserer Galerie – bitte hier klicken.

Fotos / Bericht:
U. Heldens

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Mai 13 2012

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Wassenberg: Diebstahl – Unfall – Fahrerflucht …

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Wassenberg

Zu Filmreifein Szenen kam es am Sonntag Nachmittag am Grenzübergang Rothenbach.
Zwei Motorradfahrer waren mit einem zuvor in Nettetal entwendeten Motorrad an die deutsch-niederländische Grenze gefahren. Hier entwendeten die beiden einen Oldimer der Marke Jaguar.

Während einer der Diebe den Jaguar über die Grenze nach Deutschland bewegte – fuhr der andere mit dem Motorrad hinterher. Der Fahrer eines niederländischen Wagens hat sich dann zwischen die beiden gesetzt und das Duo so getrennt.

Aus unbekannten Gründen gab der Motorradfahrer Gas, prallte in das Heck des Opel Kombis – wurde über den Wagen katapultiert – beschädigte die Windschutzscheibe des Opels, kam zu Fall – rappelte sich auf und rannte in Richtung des gestohlenen Jaguars dessen Fahrer die Aktion offenbar beobachtet hatte, den Wagen zum Stillstand brachte, auf den Komplizen wartete und nachdem dieser eingestiegen war dann Gas gab und flüchtete.


Weitere Bilder gibt es in unserer Galerie – hier klicken

Fotos / Bericht:
Uwe Heldens

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Mai 13 2012

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Elstorf: Tödlicher Unfall auf der K52

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Schrecklicher Unfall auf der K52 fordert eine Tote und mehrere Schwerverletzte

Neu Wulmstorf/Elstorf (ots)

Heute (Sonntag), gegen 08.45 Uhr ereignete sich auf der Rosengartenstraße (K52), etwa einen Kilometer östlich der B3, ein schrecklicher Verkehrsunfall.

Ein 44-Jähriger Mann aus dem Kreis Stade war mit seinem Mercedes Sprinter von der B3 kommend, in Richtung Rosengarten/Sieversen unterwegs, als er plötzlich mit seinem Transporter in die Gegenfahrspur geriet. Hier kam ihm in diesem Moment ein VW Passat aus Hamburg, besetzt mit einer vierköpfigen Familie, entgegen. Die 60-Jährige Fahrerin des Pkw versuchte noch, nach rechts auszuweichen. Aber der Sprinter traf den Pkw am vorderen, linken Kotflügel. Hierdurch wurde der Pkw herumgeschleudert und blieb am Fahrbahnrand liegen. Der Sprinter rollte noch etwa 30 Meter weiter und kollidierte am linken Fahrbahnrand mit einem Baum.


Die 60-Jährige Pkw-Fahrerin wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes so stark verletzt, dass für sie jede Hilfe zu spät kam. Die Frau verstarb während der Rettungsmaßnahmen. Mit im Fahrzeug saßen die 85-Jährige Mutter der Fahrerin, ihr 61-Jähriger Ehemann sowie die 25-Jährige Tochter. Alle drei wurden zum Teil schwer verletzt und mussten von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Sie kamen in umliegende Krankenhäuser.

Der Fahrer des Sprinters erlitt einen Schock. Ansonsten blieb er unverletzt. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Warum der 44-Jährige auf der geraden Strecke nach links in den Gegenverkehr fuhr, ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern an. Ein Sachverständiger begann noch an der Unfallstelle damit, den Hergang zu untersuchen.

Für die Bergung musste die Rosengartenstraße bis 12.30 Uhr voll gesperrt werden.

Quelle:
Polizeiinspektion Harburg

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Mai 13 2012

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Scheeßel: Zwei junge Männer verbrennen in zerrissenem Mercedes-Sportwagen

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Rotenburg (ots) – Scheeßel

Diese Bilder werden die Einsatzkräfte der Scheeßeler Feuerwehr und die jungen Polizisten lange nicht vergessen: Ein 27-jähriger Stemmener war mit seinem aus Scheeßel stammenden 25-jährigen Freund im 200 PS starken Mercedes CLK auf eine Tour losgefahren. Um 20.09 Uhr endete das Leben der beiden jungen Männer an einem Straßenbaum an der Kreisstraße 216 von Westerholz kommend in Richtung Jeersdorf.

Mit unangepasster, und vermutlich auch völlig überhöhter Geschwindigkeit, so die Polizei, verlor der Fahrer in einer leichten Rechtskurve die Gewalt über seinen schnellen Daimler. Das Fahrzeug stellte sich quer und prallte mit der linken Seite gegen einen starken Straßenbaum im rechten Seitenraum. Dieser drückte den Innenraum des CLK 1,25 Meter tief ein.

Ein Polizeisprecher: “Niemand hatte eine Chance, diese Wucht zu überleben.” Der Wagen riss zudem auseinander, der Vorderwagen flog mehr als 50 Meter weiter. Das Lenkrad des 12 Jahre alten Fahrzeugs fanden die Beamten mehr als 100 Meter entfernt im rechten Seitenraum. Vermutlich entzündeten sich bei dem Aufprall Betriebsstoffe des Fahrzeugs, so dass das Heck mit den Insassen anfing zu brennen.

— Passanten konnten nicht mehr helfen —

Ein Scheeßeler, der auf den Unfall zukam, konnte nicht mehr helfen und nur noch den brennenden Mercedes über Notruf melden. Die beiden jungen Scheeßeler verbrannten in dem Wrack. Als die Feuerwehr und die Rettungskräfte eintrafen, konnten sie nichts mehr tun, als das Heck des CLK abzulöschen.

Die Polizei nahm den Unfall bis in die späten Abendstunden mit einem computergestützten Unfallaufnahmeverfahren auf, um den Hergang später genau analysieren zu können. Eingesetzt waren vor Ort die Wehren aus Scheeßel, Westerholz und Hetzwege mit 50 Einsatzkräften, Rettungs- und Notarztwagen sowie ein Notfallseelsorger der die Polizei bei der Benachrichtigung der Angehörigen unterstützte. Die Unfallstelle musste von der Kreisstraßenmeisterei bis fast 1.00 Uhr nachts voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet.

— Polizei versucht Raser-Unfälle zu bekämpfen —

Beamte der Polizeiinspektion Rotenburg waren nur wenige Minuten vor dem Unfall noch dabei, diese Unfälle zu verhindern: Mit einer Laserpistole kontrollierten sie im Rahmen einer Verkehrssicherheitsinitiative die Geschwindigkeit von Autofahrern auf Landstraßen.


An diesem Samstagabend hatten sie sich allerdings die Bullenseestraße vorgenommen, wo oft gerast wird. In nur 50 Minuten hatten sie dort acht zum Teil junge Autofahrer gestoppt, die zu schnell unterwegs waren. Ein 26-jähriger Rotenburger war mit seinem BMW 3er noch um 19.40 Uhr mit 181 km/h statt der erlaubten 80 km/h aus dem Verkehr gezogen worden. “Er wird zwar seinen Führerschein zwar für drei Monate verlieren, sein Leben aber behalten”, kommentiert die Polizei den Fall. Fünf weitere Fahrer erhielten ebenfalls eine Bußgeldanzeige, weil sie erheblich zu schnell waren.

Die Polizei im Landkreis nutzt im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative seit Monaten jede Minute, in der es keinen Einsatz gibt, für Verkehrskontrollen. Raser, Gurtmuffel und unaufmerksame Mobil-Telefonierer stehen besonders im Fokus der Polizei. Einige Raser hat das bereits den Führerschein gekostet. Und: der Unfall bei Jeersdorf ist der erste tödliche Unfall in diesem Jahr im Landkreis Rotenburg. Die Polizei wird weiter kontrollieren, auch im Bereich Scheeßel.

Quelle:
Polizeiinspektion Rotenburg

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Mai 10 2012

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der B5 in Höhe Landrecht

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Steinburg (ots)

Heute Nachmittag gegen 16.30 Uhr ist es auf der B5 in Höhe Landscheide zu einem tödlichen Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem mit Gefahrstoff beladenem LKW gekommen. Für den Fahrer des PKW kam jede Hilfe zu spät. Der LKW ist mit rund 29.000 Liter Hexene, einem Bestandteil von Superkraftstoff, beladen. Aufgrund des Zusammenstoßes ist es zu einem Gefahrstoffaustritt gekommen. Ca. 100 Liter des brennbaren Stoffes sind ausgelaufen und konnten im Laufe des Einsatzes durch die Feuerwehr aufgenommen werden. Aus diesem Grund wurde die Bahnstrecke zwischen Itzehoe und Wilster, sowie die Bundesstraße 5 zwischen Itzehoe und Wilster komplett gesperrt.


Die Feuerwehr ist mit ca. 100 Einsatzkräften vor Ort. Die Leckage ist abgedichtet und es werden Vorbereitungen zur Bergung getroffen. Insgesamt wurden bisher 30 Einsatzkräfte unter Atemschutz und unter Chemikalienschutzanzügen eingesetzt. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.


Quelle:
Kreisfeuerwehrverband Steinburg

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Mai 10 2012

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Dormagen: Pkw fuhr frontal gegen einen Baum

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Dormagen (ots)

Zu einem schweren Vekehrsunfall kam es am Mittwochabend, 09.05.2012, in Dormagen-Hackenbroich, als ein mit drei Personen besetzter Kleinwagen frontal gegen einen Baum prallte. Um 20:15 Uhr befuhr ein 19-jähriger Dormagener die Straße Am Klein-Sasserhof in Richtung der Kreisstraße 18. Auf regennasser Fahrbahn geriet er ins Schleudern und kam nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er anschließend gegen einen Baum prallte. Während der 19-jährige Fahrer Glück im Unglück hatte und nur leicht verletzt wurde, erwischte es die beiden anderen Fahrzeuginsassen schlimmer. Der 15-jährige Beifahrer wurde schwer verletzt einem Krankenhaus zugeführt.


Eine 17-jährige, die hinten saß, erlitt schwerste Verletzungen, so dass sie mit einem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Bei ihr kann Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Für die Dauer der Rettungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme, bei der die Dormagener Polizei durch das Unfallaufnahmeteam unterstützt wurde, musste die Straße komplett gesperrt werden; zu größeren Behinderungen kam es jedoch nicht. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Neben der Polizei, mehreren Rettungswagen und einem Notarzt war auch die Dormagener Feuerwehr im Einsatz, die technische Hilfe leistete.(Th.)

Quelle:
Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde

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Mai 09 2012

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Heinsberg: Wohnungsbrand in Werlo

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Heinsberg Karken

Am Dienstag gegen 17.20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand nach Werlo gerufen. Die Einsatzkräfte vor Ort fanden einen Brand in einem Anbau vor. Ein Angriffstrupp ging durch das Haupthaus auf Erkundung – ein weiterer Angriffstrupp ging durch die angrenzende Garage gegen das Feuer vor. Ein dritter Angriffstrupp stand zur Unterstützung bereit. Der Trupp der durch das Haus gegangen war konnte die Kameraden dann bei der Bekämpfung des Brandes unterstützen. So konnte binnen kurzer Zeit das Feuer gelöscht werden.


Die Bewohner hatten sich bereits vor dem Eintreffen der Wehr in Sicherheit bringen können. Drei Personen wurden vorsorglich -mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation zunächst vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Durch den schnellen Einsatz konnten die Einsatzkräfte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindern.

Die Brandursache ist noch unbekannt.

Einige Bilder der Feuerwehr Karken finden Sie in unserer Galerie – hier bitte klicken

Quelle / Fotos:
Feuerwehr Karken
Bericht:
Uwe Heldens

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Mai 09 2012

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Ein Toter und fünf Verletzte bei Brand in Brilon

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Der Brand brach im zweiten Obergeschoss aus

Brilon (ots)

In der Nacht zum Mittwoch kam es in einem zweiteiligen Gebäudekomplex auf der Nikolaistraße in Brilon zu einem Brand mit einem Toten und fünf Verletzten. Ein Anwohner bemerkte gegen 00:15 Uhr das Feuer und verständigte Feuerwehr und Polizei. In dem Gebäudekomplex befinden sich mehrere Wohnungen, im Haupthaus eine deutsch-türkische Begegnungsstätte und im Erdgeschoss des Flachdachanbaus Gebetsräume einer Moschee. In dem Haus wohnen sowohl Deutsche als auch Ausländer verschiedener Nationalitäten. Die beiden Gebäudeteile konnten durch Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei geräumt werden. Bei den Löscharbeiten fand die Feuerwehr in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss des Anbaus einen verkohlten Leichnam. Die Identität des Toten ist noch nicht zweifelsfrei geklärt, vermutlich handelt es sich aber um den Wohnungsinhaber. Bei dem Brand wurden weitere fünf Personen durch Rauchgase verletzt und kamen ins Krankenhaus. Es handelt sich um drei Anwohner und zwei Ersthelfer. In der ersten Phase der Löscharbeiten mussten Feuerwehrmänner einen verletzten Ersthelfer aus dem Haus retten. Die Bewohner des Gebäudekomplexes, die nicht in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, kamen bei Verwandten unter. Ein Mann wurde in einer städtischen Unterkunft untergebracht.


Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist der Brandentstehungsort eindeutig in der Wohnung im zweiten Obergeschoss zu sehen, dort, wo der Tote gefunden wurde. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Polizei hat keinerlei Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Nach ersten Schätzungen liegt der Sachschaden bei 100.000 Euro.

Quelle:
Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

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